Freitag, 28. Oktober 2011

Vice & Marshall Headphones: On the Road.

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Wer möchte nicht gerne einmal Rocklegenden wie Queens of the Stoneage, Motörhead oder etwa The Rolling Stones auf Tour begleiten? Die Roadies, die im Rahmen der neusten Dokureihe von Vice und Marshall mitwirken, durften es und haben somit auch einige spannende Geschichten rund um den Rock 'n' Roll-Alltag zu erzählen. 


„Die Bands rocken zwar, aber es sind die Roadies, die Rock’n Roll ausmachen“




On The Road ist eine Dokureihe, deren erste sechs Folgen von Jesse Hughes präsentiert werden, bevor Tim Harrington den zweiten Teil der Serie übernimmt. Jesse „The Devil“ Hughes, a.k.a. Boots Electric reist quer durch seinen Heimatstaat Kalifornien, von Hollywood nach Coachella Valley. In den folgenden sechs Episoden nimmt Tim Harrington die Zuschauer mit auf unbekannte Pfade, um die legendärsten Konzertgeschichten von Omaha bis Austin zu hören. 


Das Ergebnis der On the Road-Dokureihe sind unglaubliche, lustigste und spannende Backstage-Anekdoten die dem Zuschauer in der zwölfteiligen Serie vermittelt werden und den Roadies den verdienten Respekt zollt. 


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Donnerstag, 20. Oktober 2011

Distance.

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| Mütze: Accessorize |  Beutel: Monki | Schuhe: Monki |

Ganz verliebt bin ich in meine neue Mütze. Die Preise sind bei Accessorize meiner Meinung nach etwas abartig, aber nach langer Überlegung und dank einer Rabattaktion konnte ich nicht anders und habe sie mir letztendlich doch gekauft. 

Aber genug von materiellen Dingen. Die wahren Highlights stehen mir in den nächsten zwei Monaten bevor, denn ich freue darauf mich mit Lari schon sehr bald nach London zu fliegen und vorher gibt es auch noch einen gemeinsamen Kurztrip nach Hamburg. Ich kann es kaum erwarten. 

Dienstag, 18. Oktober 2011

Music Monday #3.

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Heute ohne lange Einleitung, dafür mit fünf "neuen" musikalischen Empfehlungen meinerseits: 


Motorama - Alps 
Insgesamt gibt es drei Bands, die sich "Motorama" nennen. Eine aus Rom, eine weitere aus Kanada und die, die ich euch hier wärmstens empfehlen möchte, kommt aus Russland, genauer gesagt aus Rostow. Es ist unüberhörbar, dass sie sich vom 80er New Wave beeinflussen lassen und mich erinnert es irgendwie an eine interessante Mischung aus Interpol und Joy Division. Wem dieses Lied gefällt, der wird das gleichnamige Album lieben. Klickt hier für weitere Hörproben.


Crystal Stilts - Shake the Shackles 
Ähnlich geht es weiter mit der wundervollen Band Crystal Stilts. Spätestens nach ihrem Konzert, welches ich mir jüngst anschaute, ist es um mich geschehen und kann nicht genug von ihnen hören. Die im Jahr 2003 in Brooklyn gegründete Band besteht ursprünglich aus den beiden Herren JB Towsend und Brad Hargett, im Jahr 2007 stießen noch weitere Bandmitglieder hinzu, die die Band mit Bass, Orgel und Schlagzeug komplettierten.  Leider ist bisher nur ein Album erschienen, welches aber wirklich gelungen ist. Darum ist "Alight of Night" meine Empfehlung für euch und für mehr klickt hier. 


Coco Rosie - Noah's Ark
Zuerst denkt man wahrscheinlich, dass die beiden Damen Coco und Rosie heißen, aber auch ich wurde eines besseren belehrt und es handelt sich hier um Bianca und Sierra Casady. Die beiden Geschwister, welche direkt nach der Geburt getrennt wurden und unterschiedlich aufgewachsen sind, trafen sich 2002 wieder und machen seitdem gemeinsam Musik. Eine gute Entscheidung wie ich finde, denn diese Art von Musik ist unverwechselbar und fernab von jedem Einheitsbrei, den man heutzutage an jeder Ecke zu hören bekommt. 


Beirut - Santa Fe
Bereits beim ersten Teil meiner Music Monday-Reihe gab es bereits ein Video von Beirut zu sehen. Ich konnte nicht anders und musste nun auch dieses einbinden, da ich sowohl die Geschichte des Videos als auch das dazugehörige Lied sehr gelungen finde. Aber ich bin mir sicher, dass ihr mir diese Wiederholung verzeiht, weil ihr selbst wisst wie großartig Beirut ist.


We invented Paris - Iceberg 
Das Quartett, welches seit gerade einmal zwölf Monaten besteht, war eigentlich zuerst als "Projekt" vom Schweizer Flavian Graber gedacht. Zusammen mit Freunden, deren Wurzeln sich über ganz Europa ausbreiten, werden die Lieder in ständig wechselnder Besetzung neu erfunden. Zusammen touren sie scheinbar rastlos durch die Gegend und verstehen es auch live das Publikum auf ihrer Seite zu ziehen. Das selbstbetitelte Debütalbum wird am 04. November erscheinen und wenn ihr von dieser Musik genauso begeistert seit wie ich, dann solltet ihr euch das Album schnellstmöglich besorgen und auch die  Tourdaten solltet ihr euch dick in eure Kalender anstreichen.  Alle Termine findet ihr hier

Sonntag, 16. Oktober 2011

Like someone in love.

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Ein Sonntag wie ein Sonntag sein sollte. Sogar die Sonne hat sich noch blicken lassen was mich aber nicht davon abgehalten hat, das Haus nicht zu verlassen. Zumindest kann ich euch wie versprochen schon einmal einen Teil meiner Monki-Ausbeute zeigen. Ich liebe diese Bluse einfach und ich bin gerade sehr verrückt nach allen senfgelben Kleidungsstücken. Jetzt muss ich mich aber diesbezüglich wieder etwas zügeln, sonst gestaltet sich das Kombinieren etwas schwierig. 

Dienstag, 11. Oktober 2011

Music Monday #2.

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Schon wieder ist eine neue Woche vergangen und es wird Zeit für den zweiten Teil meiner Music-Monday Reihe. Es ist mir wieder einmal schwer gefallen, mich für fünf Lieder und Videos zu entscheiden, die ich euch an's Herz legen möchte. Außerdem interessiert es mich brennend, was ihr momentan rauf und runter hört, also immer her mit euren Empfehlungen, diese könnt ihr dann unter diesem Post in einem Kommentar einfügen.


Seabear - I Sing, I Swim
Den Anfang machen die sympathischen Isländer von Seabear mit diesem wundervollen Video und dem dazugehörigen Lied. Gerade bei diesem Wetter geht doch nichts über eine wohldosierte Portion melancholischer Indiepop. Ich stehe ja total auf Musik die so klingt, als hätten sich die Musiker in ihrer Blockhütte getroffen um dort ohne große Effekte ihre Songs einzuspielen. 


James Yuill - This sweet Love
Das Album des Engländers James Yuill läuft bei mir bereits seit Monaten in Dauerschleife. Lieblingslied aus seinem Album "Turning Down Water For Air" (2009) ist neben diesem auch das wunderschöne Stück "How could I  Lose", welches ihr euch auch unbedingt anhören solltet. 


Flying Lotus - Tealeaf Dancers 
Abwechslung muss sein und es geht auch anders. Die meisten von euch werden sicherlich schonmal was von Flying Lotus gehört haben und wenn nicht, dann solltet ihr euch spätestens jetzt reinhören. Die Mischung aus Hip Hop, Soul und Electro macht's und die daraus entstandenen Ergebnisse sind großartig. 



Veronica Falls - Beachy Head
Irgendwas zwischen Beach Boys und den Wavves, so würde ich den Sound der Londoner Indie-Rock-Band beschreiben. Nur bei der Namensgebung hätten die zwei Jungs und zwei Mädels mehr Mühe geben können, denn ich habe das Gefühl, dass es bereits genug Bands gibt, in dessen Namen ein "Veronica" eingebaut wurde. Nichtsdestotrotz gefällt mir ihre Musik sehr und dieses Video besonders. Ein bisschen Gitarrenschrammelmusik geht schließlich immer.





Jack Beauregard - Hollywood
Die Berliner Pär Lammers und Daniel Schaub bilden die Band Jack Beauregard (sprich: Dschäg.Burr.Gahr.) und machen bereits seit fünf Jahren gemeinsam Musik. Nach den im Jahr 2010 erfolgreichen Tourneen in England und Schweden sind sie momentan mit ihrem gelungenem zweiten Album "The Magazines You Read" auf Deutschlandtour. Am kommenden Freitag (14.10.) werde ich mir sie in Münster ansehen und bin schon sehr gespannt. Weitere Tourdaten findet ihr hier und die wundervolle Single "Hollywood" könnt ihr euch hier kostenlos runterladen


Montag, 10. Oktober 2011

Dancing under influence.

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Es ist ja nicht so, dass ich nichts zu erzählen hätte. Wollte euch noch meine neuen Errungenschaften der letzten paar Wochen zeigen und habe dafür auf besseres Wetter gewartet, vergebens. Das Tageslicht hat die gleichen Arbeitszeiten wie ich und macht passend zu meinem Feierabend ebenfalls schlapp. Egal, ich zeige euch trotzdem auf jeden Fall in dieser Woche, welche Teile in meinem Kleiderschrank frisch eingezogen sind. Außerdem gehöre ich zu den Bloggerinnen, die die neue Glossybox-Style testen durften und in dieser Woche werde ich noch zeigen, mit welchem Inhalt meine Box gefüllt war. Und da heute Montag ist, folgt gleich noch der zweite Teil meiner Music Monday-Reihe. Stay tuned!  

Neu ist übrigens auch meine Wespenphobie. Zumindest weiß ich jetzt, dass ich dagegen allergisch bin. Soeben wurde ich auch wieder von einer dieser Tiere gestochen. Bloggen am Limit, sozusagen. 


Montag, 3. Oktober 2011

Music Monday #1.

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Ohne Musik geht überhaupt nichts. Und weil Musik so unglaublich wichtig ist, findet ihr hier ab jetzt jeden Montag fünf meiner Lieblingsbands, Lieblingslieder und (Neu)entdeckungen. Ich hoffe euch gefällt meine Auswahl und ich würde mich freuen wenn ihr mir verratet, welche Bands ihr am liebsten hört. Vielleicht finde ich auf diesem Weg gute und für mich noch unbekannte Sachen, die zu neuen Lieblingsliedern werden.

Solander - Flight
Solander ist in der letzten Zeit zu einer meiner absoluten Lieblingsbands geworden. Sonntag vor einer Woche durfte ich sie dann endlich live erleben, in einem alten Fachwerkhaus und einer überschaubaren Anzahl von Gästen. Es war wundervoll, es gab Kaffee und Kuchen und die Schweden haben mich nun auch live mit ihrem melancholischem Gitarrenfolk absolut überzeugt.
Beirut - Postcards from Italy
Dieses Lied eignet sich wunderbar zur musikalischen Untermalung, wenn man an diverse Momente des vergangenen Sommers zurückdenken möchte. Ich war dieses Jahr zwar nicht in Italien, aber beim Hören dieses Liedes könnte man glatt denken, man wäre dort.
Washed Out - Get up
Ich schaute in irritierte Gesichter, als ich dieses Lied letztens spielte. "Wham - Last Christmas? Sandra, ist das dein Ernst?" bekam ich von meinen Freunden zu hören. Und tatsächlich erinnert es in den ersten Sekunden an das grausame Weihnachtslied, welches einem bereits ab Oktober von diversen Radiosendern aufgedrängt wird. Aber nein, dieses Lied hat nichts mit Weihnachten zutun und die Chillwavemusik von Washed Out finde ich zudem auch noch ziemlich gut.
Angus and Julia Stone - Big Jet Plane
Zugegebenermaßen habe ich es irgendwie verpennt, mich mit diesem australischen Geschwisterduo auseinanderzusetzen, während alle anderen das Album "Down the way" bereits vor Monaten rauf und runter gehört haben. Jetzt sind die beiden aber auch bei mir angekommen und ich finde das Album großartig und dieses Lied ganz besonders. 

Bonobo - Eyesdown feat. Andreya Triana
Ich finde alle Alben von Simon Green aka. Bonobo durchweg großartig und bin ein großer Fan. Die Lieder haben einen großen Wiedererkennungswert, der bereits nach den ersten Takten einsetzt und jedes Lied hallt für sich nach. Wem das gefällt, sollte sich schleunigst die Alben "Black Sands" und "Days to Come" zulegen. Ihr werdet nicht enttäuscht.